Publikationen

a) Monographien und Herausgaben

Triebökonomien des Abenteuers (= Philologie des Abenteuers, Bd. 5), hg. von Elisabeth Hutter,  Nathalie Schuler, Wolfram Ette und Susanne Gödde (Hrsg.), Leiden: Brill 2022.

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Der Ausnahmezustand ist der Normalzustand – nur wahrer. Texte zu Corona (zusammen mit Anne D. Peiter), Marburg: Büchner-Verlag 2021.

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Rezensionen:


Glücksritter, Risiko und Erzählstruktur (= Philologie des Abenteuers, Bd. 3), hg. von Wolfram Ette und Bernhard Teuber,Paderborn / Leiden 2021: Fink / Brill 2021.

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Klassengesellschaft reloaded und das Ende der menschlichen Gattung. Fragen an Heiner Müller. Hg von Falk Strehlow und Wolfram Ette, Berlin: Theater der Zeit 2021

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Das eigensinnige Kind. Über unterdrückten Widerstand und die Formen ungelebten Lebens – ein gesellschaftspolitischer Essay, Marburg: Büchner-Verlag 2019

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Weblinks:

      • Leseprobe
      • Interview mit Catherine Mundt vom Hessischen Rundfunk
      • Interview mit Katharina Schmitz vom „Freitag“
      • Rezension in der „Leipziger Volkszeitung“
      • Lesung in der Buchhandlung „Lessing und Companie“ in Chemnitz. Die Lesung wurde von Radio T aufgezeichnet.
      • Eine kritische, aber lesenswerte Rezension im „Neuen Deutschland“ (Paywall)
      • Rezension in der „Süddeutschen Zeitung“

Für den WDR wurde von Annett Schudeja und Georg Spindler ein Video produziert, das dann doch nicht gesendet werden konnte. Die mir vorgelegte Frage lautet:

Warum haben Sie sich ausgerechnet das schrecklichste aller Grimm’schen Märchen ausgesucht?

Produziert von indexhttp://www.binario-stern.de


Strahlungen. Literatur um die Wismut, hg. von Wolfram Ette, Michael Ostheimer und Jörg Pottbeckers, Würzburg: Königshausen & Neumann 2012 (= EUROS. Chemnitzer Arbeiten zur Literatuwissenschaft, Bd. 1/2012, hg. von Christoph Fasbender, Bernadette Malinowski, Michael Ostheimer, Gesine Mierke und Wolfram Ette)


Kritik der Tragödie. Über dramatische Entschleunigung, Weilerswist: Velbrück Wissenschaft 2011, 2. Auflage 2015.

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Rezensionen:


Bob Dylan. 5 songs, hg. von Ingrid Mössinger und Wolfram Ette, Bielefeld: Kerber Verlag 2009.


Adorno im Widerstreit. Zur Präsenz seines Denkens, hg. von Wolfram Ette, Günter Figal, Richard Klein und Günter Peters: Freiburg: Alber 2004.


Die Aufhebung der Zeit in das Schicksal. Zur »Poetik« des Aristoteles. Berlin: Lukas Verlag 2003.


Freiheit zum Ursprung. Mythos und Mythoskritik in Thomas Manns Josephs-Tetralogie, Würzburg: Königshausen & Neumann 2002 (= Dissertation).


Musik in der Zeit – Zeit in der Musik, hg. von Richard Klein, Wolfram Ette und Eckehard Kiem: Weilerswist: Velbrück Wissenschaft 2000.

b) Kleinere Texte

    • Über Geist und Natur. Drei Stills für Richard Klein, ion: Musik & Ästhetik 101 (2022), 18-22.
    • Abenteuer Wissenschaft: Kapitän Nemo, in: Wolfram Ette / Bernhard Teuber (Hrsg), Glücksritter, Risiko und Erzählstruktur (= Philologie des Abenteuers, Bd. 3), Paderborn / Leiden 2021: Fink / Brill 2021.
    • Selbstmord der menschlichen Gattung. Ein Grenzwert in Heiner Müllers Werk, in: Wolfram Ette / Falk Strehlow (Hrsg.), Klassengesellschaft reloaded und das Ende der menschlichen Gattung. Fragen an Heiner Müller. Berlin: Theater der Zeit 2021
    • Die Stadt und das Denken, in: Philosophy World Democracy, Dez. 2020: https://www.philosophy-world-democracy.org/die-stadt-und-das-denken; engl. in: Philosophy World Democracy, Feb. 2021: https://www.philosophy-world-democracy.org/the-mid-sized-city
    • Zum Wissenschaftsbegriff Nietzsches und Freuds, in: Dominic Angeloch, Joachim Küchenhoff, Joachim Pfeiffer Hg.) Nietzsche (Freiburger literaturpsychologische Gespräche / Jahrbuch für Literatur und Psychoanalyse 39, Würzburg: Königshausen & Neumann 2020, 61-76.
    • Unverbunden. In Marco Dinićs Debütroman ist die Flucht ein innerer Zustand, in: Der Freitag 14/2019, S. 21.
    • It’s Alright Ma. Die Welt der Sünde und die Muttersprache des Gedichts. in: Lyrik / Lyrics. Songexte als Gegenstand der Literaturwissenschaft, hrsg. von Frieder von Ammon und Dirk von Petersdorff, Göttingen: Wallstein 2019, 147-172.
    • Alles platt. Das Ende naht, was tun? „8 Tage“ legt nahe: Man könnte endlich mal die Glotze abschaffen, in: Der Freitag 13/2019, S. 26. Online unter: https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/alles-platt
    • Was für ein toller Blödsinn! Abseits der Metropolen-Events zeigt sich, wovon das Theater wirklich lebt. Zum Beispiel in Chemnitz, in: Der Freitag 7/2019, 23.
    • Gibt es Kraftorte? Eine Phantasie über Klaus Heinrichs Theorie der Architektur, in: Baumeister. Das Architekturmagazin 116 (2019), 82-85.
    • Moralische Erpressung. Zu Volker Löschs Inszenierung „Das blaue Wunder“ in Dresden. Der Freitag 6/2019, S. 1. Online unter: https://www.freitag.de/autoren/wolfram-ette/moralische-erpressung
    • Mimesis und Praxis. Zu Soko Chemnitz, Der Freitag. Online-Beitrag vom 12.12.2018
    • Kraftwerk Geschichte. Zur Situation in Ostdeutschland, in: Hintergrund. Das Nachrichtenmagazin 4/2018, 14-21.
    • Arbeit als Selbstverwandlung in Müllers „Zement“, in: Zeitschrift für kritische Theorie 46/47 (2018), 118-139.
    • Der Utopie eine Stadt geben. Gespräch mit Klaus Heinrich, in: RISS. Zeitschrift für Psychoanalyse, Nr 89, 143-156.
    • Automaten des Glücks, in: Sinn und Form 6/2018. Leseprobe
    • Das richtigere Leben, in: der Freitag 43/2018.
    • Eine Macht, kein reiner Mob , in: der Freitag 35/2018
    • Kosmos Herakles, Zu einer Erzählung Alexander Kluges, in: Jahrbuch Technikphilosophie, hg- von Alexander Friedrich, Petra Gehring u.a. 4 (2018), 181-200.
    • Ein diskursives Minenfeld. Nietzsche und Wagner, in: Musik & Ästhetik, Dez. 2017, 90-97.
    • Ödipus-Fragmente, in: Psyche. Zeitschrift für Psychoanalyse und ihre Anwendungen. 71 (2017), Heft 12, 1100-1120.
    • Rez. von Reimers, Timm: Gelehrsamkeit, Politik und Spektakel. Transformationen der deutschen Römertragödie 1800–1900, in: Germanistik 57 (2017), Heft 3-4, 3969.
    • Eigensinn der Bäume, in: Odramag #2, Chemnitz 2017, 47 f.
    • Rezension von: Jürgen Fohrmann (Hg.), Chronik/Gefühle. Sieben Beiträge zu Alexander Kluge. Mit drei Geschichten von Alexander Kluge und einer Antwort von Wilhelm Voßkamp, Bielefeld: Aisthesis Verlag 2017, in: Rainer Stollmann / Thomas Combrink / Gunther Martens (Hg.), Stichwort: Kooperation. Keiner ist alleine schlau genug. Alexander-Kluge-Jahrbuch 2017, Göttingen 2017, 389-393.
    • Klassengesellschaft 3, in: streem. art & culture streetmagazine, Ausgabe 12, Berlin, August 2017, 24.
    • Klassengesellschaft 2, in: odramag #1, Chemnitz 2017, 38-40.
    • Erziehung zum Mitleid, in: odramag #1, Chemnitz 2017, 21.
    • »We only love, so it doesn’t matter / Hold on to us.« Zu Mark-Anthony Turnages Greek, in: Max Joseph. Das Magazin der Bayerischen Staatsoper, Juni 2017, 45-50.
    • Rez. von Heinrich Detering, Die Stimmen aus der Unterwelt. Bob Dylans Mysterienspiele, in: Arbitrium 35/ (2017), 275-284.
    • Fragment einer materialistischen Ästhetik, in: Zeitschrift für kritische Sozialtheorie und Philosophie 2016 (3/2), 364-378.
    • Rez. von Bernhard Greiner, Die Tragödie. eine Literaturgeschichte des aufrechten Ganges, in: Arbitrium 34/2 (2016), 140-147.
    • Art. »Trauer und Trauerspiel. Spätantike, Frühe Neuzeit, Moderne«, in: Handbuch Literatur & Emotionen, hg. von Martin von Koppenfels und Cornelia Zumbusch, Berlin: de Gruyter 2016, 290—313.
    • Der Glanz des Untergangs. Erinnerung an meine Zeit am Institut für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft in Berlin 1987-1995, in: Nach Szondi. Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft an der Freien Universität Berlin, hg. von Irene Albers, Berlin: Kadmos Verlag 2016, 426-429.
    • Haus der Angst. Zu Stephen Kings „The Shining“, in: Kultur & Gespenster Nr. 17: Ding Ding Ding, Frühling 2016, 183-203.
    • Reflexive Trauer: Element of Crime, Am Ende denk ich immer nur an dich, in: Musik & Ästhetik, Oktober 2015, 80-90.
    • Anmerkungen zur Anti-Orestie: Euripides / John von Düffel, in: Programmheft »Orestie«, Residenztheater München 2015
    • To be or not to be, in: Programmheft »Hamlet« Schauspiel Frankfurt, Frankfurt 2011.
    • Adornos Musiktheorie der Tragödie, in: Richard Klein (Hg.), Gesellschaft im Werk. Musikphilosophie nach Adorno, AlberVerlag: Freiburg / München 2015, 13-28.
    • Welches Tier tut das? Zum Verhältnis von Erotik und Literatur, in: kɔn Nr. 1 (2014), 3.
    • Freud und die Tragödie, in: The German Tragic, hg. von Steve Dowden und Thomas Quinn, Camden House 2014, 148-170.
    • Adorno und Platon, in: Zeitschrift für kritische Theorie 38/39 (2014), 68-96.
    • Arbeit in Hesiods Werken und Tagen, in: Antike und Abendland 60 (2014), 37-50.
    • Benjamins Reproduktionsaufsatz und die Musik, in: Klang und Musik im Werk Walter Benjamins, hg. Tobias Robert Klein, München: Wilhelm Fink Verlag 2013, 143-148.
    • Elektra. Anamnetische Transzendenz des Tragischen, in: Programmheft »Hofmannsthal: Elektra«, Burgtheater Wien 2012.
    • Artikel »Die Tragödie als Form philosophischer Selbsterkenntnis«, in: Handbuch Literatur und Philosophie, hg. von Hans Feger, Stuttgart / Weimar: J. B. Metzler 2012, 87 – 122.
    • Radioaktive Erinnerungslandschaft. Zu Angela Krauß, Der Dienst, in: Strahlungen. Literatur um die Wismut, hg. von Wolfram Ette, Michael Ostheimer und Jörg Pottbeckers, Würzburg: Königshausen & Neumann 2012, 128–137.
    • Zur Darstellung der Idee des Neuen Menschen in Werner Bräunigs Rummelplatz, in: Strahlungen. Literatur um die Wismut, hg. von Wolfram Ette, Michael Ostheimer und Jörg Pottbeckers, Würzburg: Königshausen & Neumann 2012, 33–48.
    • Thesen zur Sprachähnlichkeit der Musik, in: Musik und Sprache: Dimensionen eines schwieriges Verhältnisses, hg. von Christian Grüny, Weilerswist: Velbrück Wissenschaft 2012, 43–50.
    • Beckett als philosophische Erfahrung, in: Richard Klein / Johann Kreuzer / Stefan Müller- Dohm (Hg.): Adorno-Handbuch. Leben – Werk – Wirkung, Stuttgart / Weimar: Metzler 2011, 214—218.
    • Wallenstein – Das Drama der Geschichte, in: Deutsche Vierteljahrsschrift für Literaturwissenschaft und Geistesgeschichte, März 2011, 30—46.
    • Aggregat Leben. Ovid und Alexander Kluge, in: Komparatistik. Jahrbuch der DGAVL 2009/2010,
    • Gespräch über Gespräche. Die Geisteswissenschaft und die Universität, in: Unbedingte Universitäten: Johanna Charlotta Horst u.a. (Hg.): Was passiert? Stellungnahmen zur Lage der Universitäten, Zürich: diaphanes 2010, 67—71.
    • Zu Herfried Münklers »Die Deutschen und ihre Mythen«, in: Musik & Ästhetik 1/2010, 113-116.
    • Blind Willie McTell, in: Wolfram Ette / Ingrid Mössinger (Hg.): Bob Dylan, 5 songs, Bielefeld: Kerber Verlag 2009.
    • Thomas Mann, Joseph und seine Brüder, in: Ralf Junkerjürgen (Hg.): Klassische Romane Europas in Einzeldarstellungen, Hamburg: Dr. Kovac 2007, 247—279.
    • Thomas Mann und die Zweideutigkeit der Musik. Zu Hans Rudolf Vagets »Seelenzauber«, in: Musik & Ästhetik 1/2007, 101—104.
    • Zeit bei Bob Dylan, in: Frankfurter Bob-Dylan-Konferenz, hg. von Axel Honneth, Peter Kemper und Richard Klein, Frankfurt am Main: Suhrkamp 2007, 29—49.
    • Adorno und Beckett, in: Adorno im Widerstreit. Zur Präsenz seines Denkens, hg. von Wolfram Ette, Günter Figal, Richard Klein und Günter Peters, Freiburg: Alber 2004, 339—363.
    • Thesen zu Musik, Technik, Raum, in: Musik & Ästhetik 24 (2002), 60—67.
    • Kleingarten und Weltpolitik oder Über die Gesellschaftlichkeit von Musik. Ein Gespräch mit Gerd Rienäcker, in: Musik & Ästhetik 21 (2002), 69—81.
    • Das Spiel mit der Wahrheit und die Verwaltung der Erfahrung. Zu Ruth Sondereggers »Für eine Ästhetik des Spiels«, in: Musik & Ästhe­tik 21 (2002)82—92.
    • Werk und lebenszeitliche Erfahrung, in: Individualität in der Musik, hg. von Oliver Schwab-Felisch u.a., Stuttgart / Weimar: Metzler 2002, 23—38.
    • Mythos und negative Dialektik in Wagners Ring. Mit einem Anhang zur »modernen Mythosforschung«, in: Richard Klein/Staatsoper Stuttgart (Hg.), Narben des Gesamtkunstwerks. Wagners »Ring des Nibelungen«, München: Fink: 2001, 133—166.
    • Schein versus Schein. Zur Dialektik des Phantasmagorischen in Adornos »Versuch über Wagner«, in: Kritik der Tradition. Hella Tiedemann-Bartels zum 65. Geburtstag, hg. von Achim Geisenhanslüke und Eckart Goebel, Würzburg: Königshausen & Neumann 2001.
    • Werk, Zeit und Schein, sie sind eins. Ein Plädoyer für extensive Werkerfahrung, in: Richard Klein / Eckehard Kiem / Wolfram Ette (Hg.), Musik in der Zeit – Zeit in der Musik, Weilerswist: Velbrück Wissenschaft 2000, 139—171.
    • Mythos und Kontingenz in Wagners Ring, in: Programmheft »Die Walküre« Staatsoper Stuttgart 1999
    • Carsten Feldmann: Rerum Natura. Lukrez, Belleau, Ponge (Rez.), in: Wei­marer Bei­träge 1/1999, 131—141.
    • Vom Ursprung weg und in den Ursprung hinein. Zum Mythos bei Wagner und Thomas Mann, in: Claus-Steffen Mahnkopf (Hg.), Richard Wagner. Konstrukteur der Moderne, Stuttgart: Klett-Cotta 1999, 227—261.
    • Warenkunst. Prolegomena zu einer marxistischen Theorie der Musik, in: Richard Klein / Claus-Steffen Mahnkopf (Hg.), Mit den Ohren denken, Adornos Philosophie der Musik, Frankfurt am Main: Suhrkamp 1998 415—442.
    • Musik verstehen. Adorno in England, in: Musik & Ästhetik 4 (1997), 36—50.
    • Surgi de la croupe et du bond. Stéphane Mallarme: Maurice Ravel, in: Musik & Ästhetik 1/2 (1997) [zusammen mit Ekkehard Kiem], 35—74, jetzt auch unter http://dx.doi.org/10.6094/UNIFR/10336

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