Vorträge

  • Prosa als Wirklichkeitsverhältnis. Ein Kommentar zu Auerbachs „Mimesis“. 13.7.2018. Auf der Tagung: Prosa: Zur Geschichte und Theorie einer vernachlässigten Kategorie der Literaturwissenschaften. Eine Tagung der Friedrich Schlegel Graduiertenschule der Freien Universität Berlin in Kooperation mit dem
    Peter Szondi-Institut für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft.
  • Das Märchen und das Abenteuer. 22.6.2018, Workshop »Erzählformen des Abenteuers« der DFG-Forschungsgruppe FOR 2568: Philologie des Abenteuers München 21.–23.6.2018
  • WILDES WASSER KULTUR. Zu Hölderlins Pindar-Kommentar „Das Belebende“. 2.2.2018, Institut für AVL, LMU München
  • Struktur und Funktion des theatralen Zeichens bei d’Aubignac. 14.12.2017, Peter-Szondi-Institut, Freie Universität Berlin
  • Magnolienduft. Mythische und historische Erinnerung in ‚Blind Willie McTell‘. 24.2.2017, FU Berlin, Topoi-Villa
  • Die Tragödie des Verstehens. Noch einmal Hamlet. 16.2.2017, Universität Bielefeld
  • It’s Alright, Ma. Imitatio Christi und die Muttersprache des Gedichts, 6. Juni 2016, Kunstsammlungen Chemnitz
  • QUARTETT oder Der Krebs des Neuen Menschen, 17. November 2015, RWTH Aachen (im Rahmen der Tagung „Ich bin meiner Zeit voraus. Utopie und Sinnlichkeit bei Heiner Müller).
  • Zur Theorie der Arbeit bei Alexander Kluge und Oskar Negt, Vortrag auf dem Workshop: Mediale Darstellungen von Arbeit seit 1960, Universität Duisburg-Essen, 2./3. März 2015
  • Grund und Transzendenz des Tragischen bei Euripides, 27. Januar 2015, Universität Regensburg (im Rahmen der Ringvorlesung „Vom Grund des Tragischen“)
  • Adornos Musiktheorie der Tragödie, Vortrag auf der Tagung „Gesellschaft im Werk. Musikphilosophie nach Adorno“, veranstaltet vom Hanse-Wissenschaftskolleg Delmenhorst, 3.-5.4.2014
  • Freud und die Tragödie, Vortrag auf der Tagung „The German Tragic“, veranstaltet von der Brandeis University im Goethe-Institut Boston, 14.-16. März 2014
  • Philosophie und Erfahrung. Über einige Gemeinsamkeiten zwischen Adorno und Platon. Vortrag an der Akademie der bildenden Künste Wien, 18.6.2013
  • HAMLET | MASCHINE. Ästhetische Transzendenz bei Shakespeare und Heiner Müller. 22.11.2012, Universität Aachen.
  • Europa und die Tragödie. 9.11.2012, Leuphana-Universität Lüneburg.
  • Konstellation und »Mündlichkeit«. Adornos Beitrag zur Bildung, 7.7.2012, vorgetragen auf der Tagung »Kritische Theorie heute«, organisiert vom Arbeitskreis Kritische Theorie im GCSC der Universität Gießen.
  • Kunst und Wirklichkeit in Shakespeares »Hamlet«, 19.2.2012, Schauspielhaus Frankfurt am Main.
  • Aischylos, Die Orestie. Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung »Mein Buch«, veranstaltet von der Professur für Neuere Deutsche und Vergleichende Literaturwissenschaft an der Technischen Universität Chemnitz, 4.1.2012, Stadtbibliothek Chemnitz.
  • Dem Ursprung entgegen. Zum Verhältnis von Ritus und Aufklärung in Werner Bräunigs Roman ›Rummelplatz‹, gehalten auf der Tagung: Bergbau und Literatur. Sektion innerhalb des Symposions »Geschichte der Wismut-AG/SDAG und der Sanierung der ehemaligen Bergbaugebiete 1946 – 2010«, organisiert von der Professur für Wirtschafts- und Sozialgeschichte der Technischen Universität Chemnitz, 22.6.2011.
  • Film oder pop music oder … ? Benjamins Reproduktionsaufsatz und die Künste,  26.6.2010, Akademie der Künste Berlin (im Rahmen der vom Zentrum für Literatur in Berlin organisierten Tagung »Klang und Musik im Werk Walter Benjamins«)
  • Schriftbildzeichen, ortlos. Zum Nachlass von Carlfriedrich Claus, 18.6.2010, Kunstsammlungen Chemnitz.
  • Kosmos Herakles. Arbeit und Erzählung bei Alexander Kluge. Vortrag zur Erlangung des Titels Privatdozent der Technischen Universität Chemnitz, 9.6.2010, Chemnitz.
  • Hamlet / Ophelia: Ein deutscher Terrorist, 29.1.2010, International Graduate Centre for the Study of Culture, Justus-Liebig-Universität Gießen (im Rahmen der Tagung »›Ein Exzess der Befreiung der Frau‹? Terrorismus, Geschlecht und Gesellschaft in den 1970er-Jahren in transnationaler und interdisziplinärer Perspektive«).
  • Wiederholen – Erinnern – Durcharbeiten. Präsenz und Repräsentation in Ovids Metamorphosen, FRIAS Freiburg i. Br., 27.11.2009 (im Rahmen der Tagung »Mythos zwischen Präsenz und Repräsentation«).
  • Die Stimme ist das Phänomen. Rhythmus bei Dylan, 2.11.2009, Zentrum für interdisziplinäre Forschung, Bielefeld (im Rahmen der Tagung: »Zeitkunst. Rhythmus und Metrum in interdisziplinärer Perspektive«).
  • Der Affektprozess der Zivilisation. Ovid und Alexander Kluge, 8.7.2009, Vortrag zur Erlangung der Lehrbefähigung für Neuere Deutsche und Vergleichende Literaturwissenschaft, Technische Universität Chemnitz.
  • Europas erste Psychoanalyse: Ovids Metamorphosen, 4.5.2009, Bielefeld (im Rahmen der Ringvorlesung: Romanische Kulturen 2009).
  • Thomas Mann, Joseph und seine Brüder, 6.5.2007, Chemnitz (im Rahmen der Ringvorlesung »Klassische Romane Europas«)
  • Kritik der Tragödie. Mit einigen Überlegungen zu Sophokles’ Elektra, 8. September 2007, Philosophisches Seminar der Universität Basel (im Rahmen der Tagung: »Immanente und transzendente Kritik«)
  • Drama und neuzeitliches Denken. Eske Bockelmanns Im Takt des Geldes und die Theatertheorie D’Aubignacs, 5.12.2004, Dresden (im Rahmen eines Workshops über Im Takt des Geldes).
  • Zeit in Shakespeares Sonetten, 15.7.2004, Industriemuseum Chemnitz (im Rahmen einer Vortragsreihe über »Zeit – die IIII. Dimension«).
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